Dr. med. Michael Bär

Facharzt für Haut- & Geschlechtskrankheiten

Zusatzbezeichnung: Dermatohistologie
Ambulante Operationen*
Hautkrebs-Screening*

Tätigkeitsschwerpunkt:
Diagnostik & Behandlung von Hauttumoren*

Mitglied der Deutschen Gesellschaft für Dermatochirurgie e.V., der Deutschen Dermatologischen Gesellschaft und der Arbeitsgemeinschaft Dermatologische Histologie
*siehe Impressum

Sprechstunden

Montag
9 - 15 Uhr

Dienstag
9 - 13 Uhr und 14 - 17 Uhr

Mittwoch
Operationstag, keine Sprechstunde

Donnerstag
9 -13 Uhr und 14 - 17 Uhr

Freitag
nur nach Vereinbarung

Samstag
nur nach Vereinbarung

Außerhalb dieser Zeiten nur nach Vereinbarung.

Ambulante Operationen
Mittwoch nur nach Vereinbarung.

Dr. med. Michael Bär

Facharzt für Haut- & Geschlechtskrankheiten

Zusatzbezeichnung: Dermatohistologie

Ambulante Operationen*
Hautkrebs-Screening*

Mitglied der Deutschen Gesellschaft für Dermatochirurgie e.V., der Deutschen Dermatologischen Gesellschaft und der Arbeitsgemeinschaft Dermatologische Histologie

Sprechstunden

Montag
9 - 15 Uhr

Dienstag
9 - 13 Uhr und 14 - 17 Uhr

Mittwoch
Operationstag, keine Sprechstunde

Donnerstag
9 -13 Uhr und 14 - 17 Uhr

Freitag
nur nach Vereinbarung

Samstag
nur nach Vereinbarung

Außerhalb dieser Zeiten nur nach Vereinbarung.

Ambulante Operationen
Mittwoch nur nach Vereinbarung.

Praxisschwerpunkt und Organisatorischer Hinweis

Praxisschwerpunkt

Der fachliche Schwerpunkt meiner Praxis liegt in der Diagnostik und Behandlung von Hauttumoren einschließlich ambulanter Operationen, feingeweblicher Untersuchung, Hautkrebs-Screening sowie Nachsorgeuntersuchungen nach Hautkrebserkrankungen.

Organisatorischer Hinweise

Auch unsere Aufnahmekapazität hat natürliche Grenzen. Die Annahme zusätzlicher „Akutpatienten“ richtet sich daher grundsätzlich nach der gegebenen medizinischen Bedrohlichkeit (z.B. Abklärung eines bösartigen Hauttumors) und nach unserer Kapazität.

Gerne können Sie  – sofern auf Grund der Art der Erkrankung sinnvoll – unter Berücksichtigung des entsprechenden Vorlaufs einen regulären Termin vereinbaren unter Telefon 03591-2777140.

Sollten Sie uns telefonisch nicht wie erhofft erreichen können – schreiben Sie uns doch gerne eine E-Mail

Team

Dr. med. Michael Bär

  • Studium der Humanmedizin in Gießen und Dresden 1998-2005
  • Facharztausbildung an der Klinik und Poliklinik für Dermatologie, Med. Fakultät Carl Gustav Carus in Dresden 2005-2009
  • Leitender Oberarzt der Hautklinik, Städtisches Klinikum Görlitz 2009-2011
  • Zusatzbezeichnung Dermatohistologie 2011
  • Oberarzt für Dermatohistologie am Institut für Pathologie, Städtisches Klinikum Görlitz 2011-2012
  • Niederlassung in Bautzen 2012
  • Mitglied der Deutschen Gesellschaft für Dermatochirurgie e.V., der Deutschen Dermatologischen Gesellschaft und der Arbeitsgemeinschaft Dermatologische Histologie
  • Diverse Dozententätigkeiten sowie nationale und internationale Publikationen 2006-2012

Juliane
Med. Fachangestellte

Claudia
Med. Fachangestellte

Dr. rer. nat. Dorit Bär
Sachbearbeiterin Praxismanagement

Ambulante Operationen

Die meisten (auch größeren und aufwändigen) hautchirurgischen Eingriffe können (nach persönlicher Voruntersuchung) ambulant in meiner Praxis unter Vermeidung einer zumeist nicht notwendigen vollstationären Krankenhausbehandlung in örtlicher Betäubung durchgeführt werden:

  • Operative Entfernung bösartiger oder krebsverdächtiger Hauttumoren incl. feingeweblicher Schnittrandkontrolle, insbesondere auch im Gesichtsbereich (z.B. Basalzellkarzinom, Plattenepithelkarzinom, schwarzer Hautkrebs/Melanom)
  • Mehrzeitiges Vorgehen (v.a. bei Tumoren im Gesichtsbereich), d.h. operativer Verschluss des bei der Tumorentfernung entstandenen Hautdefektes erst nach feingeweblichem Nachweis vollständig tumorfreier Schnittränder („montags raus – mittwochs zu“). Sollten sich weiterhin Tumorbestandteile im Schnittrand nachweisen lassen, kann erforderlichenfalls gezielt und unter weitgehender Schonung des umliegenden gesunden Gewebes nachgeschnitten werden. Dieses Verfahren kommt insbesondere bei bösartigen oder wiederkehrenden Tumoren im Gesichtsbereich in Frage.
  • Defektverschluss incl. plastischer Rekonstruktion: Bei der Hautverschiebung werden Hautreserven aus benachbarten Hautarealen durch möglichst ästhetische Schnittführung mobilisiert und in den nach Tumorentfernung entstandenen Defekt geschoben, gedreht oder geschwenkt. Bei größeren Defekten kann auch eine Hautverpflanzung erforderlich werden.
  • Operative Entfernung gutartiger Hauttumoren (z.B. harmlose Leberflecken, Alterswarzen, Fibrome, Lipome, Zysten; mit Ausnahme etwa größerer Zysten handelt es sich überwiegend um kostenpflichtige privatärztliche Wunschleistungen – gerne erstelle ich Ihnen einen individuellen Kostenvoranschlag)
  • Hautgewebeprobeentnahme (Biopsie)

Hinweis: Nicht zu meinem operativen Spektrum gehört die Chirurgie des Nagelapparates einschließlich operativer Behandlung eingewachsener Fußnägel!

Hautkrebs-Screening

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Gesetzliches Hautkrebs-Screening

Alle gesetzlich Versicherten haben ab dem vollendeten 35. Lebensjahr alle 2 Kalenderjahre Anspruch auf eine Früherkennungsuntersuchung auf Hautkrebs (Sichtuntersuchung mit dem bloßen Auge).

Einige Krankenkassen übernehmen die Kosten der Hautkrebsvorsorge derzeit auch schon früher (AOK Plus ab 14, Techniker ab 15, Hanseatische ab 18). Dies ist medizinisch sinnvoll, da gerade ab der Pubertät mit einer Zunahme und Veränderung von Leberflecken zu rechnen ist.

Eine auflichtmikroskopische Feindiagnostik ist mit u.g. Ausnahmen derzeit explizit kein Vertragsbestandteil des gesetzlichen Hautkrebs-Screenings!

Privatärztliches Hautkrebs-Screening
Liegt das letzte gesetzliche Hautkrebs-Screening weniger als 2 Kalenderjahre zurück oder ist das o.g. anspruchsberechtigende Lebensalter noch nicht erreicht, so kann die Vorsorgeuntersuchung gerne außerplanmäßig als privatärztliche Vorsorgeleistung vereinbart werden.
Wie oft sollte ich mich untersuchen lassen?

Weißer und schwarzer Hautkrebs kann sich ganz individuell sowohl rasch binnen weniger Wochen, als auch allmählich über Monate bis Jahre entwickeln.

Ziel einer Hautkrebsvorsorgeuntersuchung ist es, Hautkrebs in einem möglichst frühen und damit zumeist noch gut heilbaren Stadium zu entdecken und eine frühzeitige Behandlung einzuleiten.

Die Teilnahmefrist des gesetzlichen Hautkrebs-Screenings von nur alle 2 Kalenderjahren kann daher ggf. dazu beitragen, dass manche Tumore dann doch erst in einem schon fortgeschritteneren Stadium diagnostiziert und behandelt werden.

Daher ist aus medizinischen Gründen und zu Ihrer Sicherheit eine zumindest jährliche hautfachärztliche Untersuchung auf Hautkrebs zu empfehlen.

Recall: Auf Wunsch erinnern wir Sie gerne an Ihren nächsten Vorsorgetermin!

Bonussystem Ihrer Krankenkasse

Einige Krankenkassen fördern die Teilnahme am gesetzlichen Hautkrebs-Screening im Rahmen ihrer Bonusprogramme.

Das entsprechende Bonusheft bekommen Sie bei Ihrer Krankenkasse und kann bei uns unentgeltlich abgestempelt werden.

Auflichtmikroskopische Feindiagnostik

Die Erkennung von schwarzem Hautkrebs (Melanom) und dessen Abgrenzung von harmlosen Leberflecken (Nävi) kann ebenso wie die Diagnose von weißen Hautkrebsarten insbesondere auch im Anfangsstadium durch die Anwendung der Auflichtmikroskopie deutlich verbessert und somit eine Behandlung in einem frühen, zumeist noch gut heilbaren Stadium eingeleitet werden.

Diese feindiagnostische hautfachärztliche Leistung ist als Screeningverfahren mit Begutachtung sämtlicher relevanter Hautmale derzeit keine Kassenleistung, kann aber als empfehlenswerte privatärztliche Wunschleistung vereinbart werden,  um Ihnen mehr Sicherheit zu geben.

Bei der AOK Plus (ab 14) und der Hanseatischen Krankenkasse (18-34) ist lediglich eine gezielte (d.h. nicht systematische und flächendeckende) auflichtmikroskopische Abklärung Kassenleistung, sofern sich diese im Rahmen der hautfachärztlichen Sichtuntersuchung als medizinisch notwendig erweist.

Unterscheidung harmloser Leberflecken von gefährlichem schwarzem Hautkrebs

Der schwarze Hautkrebs ist in seinen Frühstadien mit dem bloßen Auge oft nicht von harmlosen Leberflecken zu unterscheiden. Häufig finden sich jedoch bereits während früher Entwicklungsphasen Veränderungen, die dann schon mit dem Auflichtmikroskop (Dermatoskopie) erkannt werden können. Sehr frühe Krebsformen fallen hingegen oft nur durch regelmäßige Verlaufsbeobachtung durch deren Wachstumstendenz auf.

Durch die „Musteranalyse“ nach Prof. Kittler (Wien) kann der erfahrene Hautarzt Veränderungen der Feinstruktur oft bereits sekundenschnell mit dem Auflichtmikroskop erfassen. Hierbei werden die Hautmale insbesondere auf Asymmetrie in Form und Farbe sowie Besonderheiten der Feinstruktur geprüft. Durch Einsatz von polarisiertem Licht können mit dem Auflichtmikroskop im Gegensatz zur Untersuchung mit dem bloßen Auge oder einer einfachen Lupe auch tieferliegende Hautschichten beurteilt werden.

Die meisten Menschen haben eine Vielzahl von Leberflecken. Diese weisen jedoch allesamt oft nur 2-3 verschiedene, individuell wiederkehrende Muster auf. Bei manchen Patienten finden sich jedoch einzelne Pigmentflecken, die von diesem Muster abweichen. Hinter einem so genannten „hässlichen Entlein“ kann sich ebenfalls ein früher schwarzer Hautkrebs verbergen, auch wenn andere Melanomkriterien noch nicht nachweisbar sind. Hier kann zur weiteren Abklärung eine operative Entfernung und feingewebliche Untersuchung erforderlich sein.

Tumornachsorge & Dermatohistologie

Nachsorge nach Hautkrebserkrankungen

Nach Operation oder Strahlentherapie eines bösartigen Hauttumors wird eine mehrjährige regelmäßige, zunächst engermaschige Nachsorgeuntersuchung angeraten. Hierzu erhalten Sie von mir einen individuellen Nachsorgeplan. Nach Vorliegen einer Hautkrebserkrankung ist von einem erhöhten Risiko für weitere bösartige Hauttumoren auszugehen. Durch frühzeitige Erkennung im Rahmen der Nachsorge kann das Ausmaß einer dann evtl. erneut erforderlichen operativen Entfernung begrenzt und somit die Prognose verbessert werden.

Dermatohistologie

Die Dermatohistologie beinhaltet die feingewebliche mikroskopische Untersuchung des entnommenen Hautgewebes, die nicht zuletzt aus Gründen meiner und Ihrer rechtlichen Absicherung grundsätzlich bei jedem entnommenen Gewebe (d.h. auch nach operativer Entfernung im Rahmen privatärztlicher Wunschleistungen) durch mich durchgeführt wird. Darüber hinaus stellt die feingewebliche Untersuchung auch bei zahlreichen anderen, z.B. entzündlichen Hauterkrankungen einen wichtigen diagnostischen Baustein dar.

Privatärztliche Wunschleistungen

Das Spektrum privatärztlicher Wunschleistungen umfasst in erster Linie außerplanmäßige Hautkrebsvorsorge- und ergänzende auflichtmikroskopische Screening-Untersuchungen sowie die operative Entfernung harmloser, jedoch kosmetisch oder auch funktionell störender Hautmale (vgl. Ambulante Operationen).

Operative Entfernungen auch aus nicht vordergründig kosmetischen, sondern funktionellen Gründen (z.B. weil die betreffende Hautveränderung stört oder zu Entzündungsreaktionen neigt) stellen ungeachtet etwaiger anderslautender und wohlmeinender Äußerungen von KrankenkassensachbearbeiterInnen in der Regel privatärztliche Wunschleistungen dar!

Hinweis: Leistungen zu Lasten der gesetzlichen Krankenkasse dürfen das Maß des Notwendigen nicht überschreiten. Leistungen, die nicht notwendig oder unwirtschaftlich sind, können die Versicherten nicht beanspruchen, dürfen die Ärzte nicht bewirken und die Krankenkassen nicht bewilligen (vgl. §12 Abs. 1 Satz 2 SGB V). Die Vorstellungen von medizinischer Notwendigkeit können hierbei zwischen Arzt, Patient und (ggf. wohlmeinenden) SachbearbeiterInnen Ihrer Krankenversicherung durchaus unterschiedlich sein. Über eine medizinische NOTwendigkeit befindet grundsätzlich der ausführende Arzt!

Weitere Leistungen

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Allergietestungen
Zur Diagnostik von Soforttypallergien wie z.B. bei Heuschnupfen oder Asthma können Prick-Hauttestungen z.B. gegen Pollen, Milben, Haustierschuppen, Schimmelpilze sowie ausgewählte (ggf. auch mitgebrachte) Lebensmittel durchgeführt werden. Hierbei kann in Abhängigkeit Ihrer Beschwerden ggf. über die Notwendigkeit einer Hyposensibilisierung (Impfbehandlung auf Pollen, Milben) befunden werden (siehe Hyposensibilisierungen).

Zur Abklärung von Kontaktallergien können Pflastertests (Epikutantestungen) durchgeführt werden. Neben geeigneten mitgebrachten Materialproben können bei uns folgende Allergenreihen getestet werden:
Standardreihe, Kortikosteroide, Desinfektionsmittel, Konservierungsmittel, Kosmetik / Haushalt, Externa-Inhaltsstoffe, Friseurstoffe, Gummichemikalien, Implantat-Metalle & Knochenzemente, Dentalmetalle, Zahntechnikerkunststoffe, industrielle Biozide, Kühlschmierstoffe.

Hyposensibilisierungen
Nach entsprechender Diagnostik können in Abhängigkeit Ihres Beschwerdebildes Hyposensibilisierungsbehandlungen mit Milben- oder Pollen- sowie Insektengiftextrakten (Wespe, Biene) in Form von regelmäßigen, in der Regel monatlichen Injektionen in das Unterhautfettgewebe über mindestens 3 Jahre durchgeführt werden.

Relevante Pollen- und Milbenallergien können zuvor in meiner Praxis durch entsprechende Pricktestungen festgestellt werden. Vor ambulanter Fortführung einer Insektengift-Hyposensibilisierung in meiner Praxis ist in Zusammenarbeit mit allergologisch spezialisierten Hautkliniken (z.B. Görlitz, Dresden) zunächst eine erweiterte ambulante bzw. vorstationäre Diagnostik und dann ggf. mehrtägige stationäre Einleitungsbehandlung erforderlich.

Allgemeine Dermatologie
Neben dem fachlichen Praxisschwerpunkt gehören selbstverständlich die Diagnostik und Behandlung auch anderer Hauterkrankungen zum Leistungsspektrum.
Schutzimpfungen
Bei uns können Sie sich routinemäßig von Herbst bis Winter gegen Grippe (Influenza) und – sofern Sie mindestens 50 Jahre alt und bei der IKK classic oder Polizei-Heilfürsorge versichert sind – ganzjährig gegen Gürtelrose (Zoster) impfen lassen. Bei Privatversicherten kann ich diese Impfungen gerne nach zuvoriger Rezeptierung des Impfstoffes durchführen.
UV-Lichttherapie
Durch die gezielte, medizinisch kontrollierte Anwendung von ultraviolettem Licht kann die Entzündung bei einigen Hauterkrankungen wie Schuppenflechte, Ekzem, Knötchenflechte oder Hautlymphomen unterdrückt werden. Dies kann zur vorübergehenden oder sogar anhaltenden Befundbesserung und Beschwerdelinderung führen. Eingesetzte Verfahren: Ganzkörper-UVB311nm, UVB311nm-Lichtkamm, Ganzkörper-Creme-PUVA, Hand-Fuß-Creme-PUVA.

Hinweise

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Termine & Patientenreihenfolge
Aus organisatorischen Gründen werden nicht immer alle Patienten in der Reihenfolge der Anmeldung aufgerufen. Durch unvorhersehbare aufwändigere Beratungen oder Behandlungen Ihrer Vorpatienten kann es grundsätzlich zu Verzögerungen kommen. Die Uhrzeit Ihres Termins versteht sich daher als Richtzeit. Wir bemühen uns selbstverständlich, Ihre Wartezeit so kurz wie möglich zu halten.
Ein kurzer Blick bei begleitenden Angehörigen oder auf mitgebrachte Fotos …
Ich möchte Sie höflich darauf hinweisen, dass auch eine kurze Beratung oder „ein kurzer Blick“ bei Angehörigen oder anderen Begleitpersonen eine entgeltpflichtige ärztliche Leistung darstellt, welche ausschließlich mit gültiger elektronischer Gesundheitskarte oder auf Privatrechnung möglich ist. Eine Diagnosestellung oder Beratung nicht anwesender Dritter z.B. an Hand von Schilderungen oder mitgebrachten Fotos oder per Email ist ausgeschlossen.
Zuzahlungsbefreiung

Eine gültige Zuzahlungsbefreiung kann Sie von Zuzahlungen zu Arzneimitteln, die auf Kassenrezept verordnet werden können, befreien. Ein Anspruch auf unentgeltliche Versorgung mit frei verkäuflichen Medikamenten oder gar Hautpflegeprodukten besteht hierdurch jedoch nicht. Die Zuzahlungsbefreiung berechtigt den Arzt auch nicht, frei verkäufliche Medikamente wie z.B. Antipilzmittel oder Hautpflegeprodukte auf Kassenrezept zu verordnen. Ich muss Ihnen daher für die betreffenden Mittel trotz Zuzahlungsbefreiung grundsätzlich Privatrezepte ausstellen.

Wunschüberweisungen / Wunscheinweisungen
Über die medizinische Notwendigkeit einer Überweisung an eine Klinikambulanz befindet ausschließlich der niedergelassene Arzt. Eine Wunschüberweisung kann ich ebenso wie rückwirkende Überweisungen für bereits erfolgte eigenmächtige Vorstellungen in einer Klinikambulanz leider nicht ausstellen. Im Rahmen der kassenärztlichen Versorgung können Sie sich zur etwaigen Zweitmeinung gerne bei einem niedergelassenen Hautarzt Ihrer Wahl vorstellen. Ein Überweisungsschein ist hierfür nicht erforderlich. Alternativ haben Sie natürlich die Möglichkeit, sich zu privatärztlichen Bedingungen in einer Klinikambulanz vorzustellen. Über die Notwendigkeit einer Einweisung in ein Krankenhaus befindet ebenfalls ausschließlich der niedergelassene Arzt. Hierzu kommen unter wirtschaftlichen Gesichtspunkten in erster Linie die Hautkliniken in Hoyerswerda, Görlitz oder Dresden in Betracht. Wunscheinweisungen insbesondere auch in nicht-schulmedizinisch orientierte Spezialkliniken können von mir auch auf Grund der geltenden verschärften Einweisungsregelungen leider nicht ausgestellt werden.
Krankenfahrt & Krankentransport
Ich bitte um Verständnis, dass ich auf Grund aktueller Regressandrohungen von Seiten der Krankenkassen Krankenfahrten nur bei medizinischer NOTwendigkeit verordnen darf. Eine Krankenfahrt erfolgt grundsätzlich per Taxi oder Mietwagen. Bei erforderlichem Transport mit Rollstuhl einschließlich Umgehung des Treppenaufgangs ist auch aus Sicht der Kostenträger eine Fahrt mit „Liegend-Taxi“ zumutbar; ein fachlich-betreuter Transport mit Krankenwagen ist in meinem Fachgebiet zumeist weder notwendig noch wirtschaftlich und kann dann durch mich auch nicht verordnet werden (d.h. auch dann nicht, wenn Ihr Hausarzt bereits eine solche Verordnung für die Hinfahrt zu meiner Praxis ausgestellt hat!). Eine Krankenfahrt oder -transport ist übrigens nur bei Nachweis der Pflegestufe 3 und höher oder bei Vorlage eines Schwerbeschädigtenausweises mit den Merkzeichen aG, BI, H, oder aber im Rahmen stationsersetzender, d.h. größerer ambulanter Operationen möglich. Jede verordnete Krankenfahrt steht grundsätzlich unter Genehmigungsvorbehalt Ihrer Krankenkasse! Bei entsprechender Mobilitätseinschränkung sollte der Transport daher im Vorfeld auf Initiative des Patienten durch die Krankenkasse schriftlich genehmigt werden (z.B. nach Verordnung durch Ihren Hausarzt für Hin- und Rückfahrt!). Eine rückwirkende Verordnung von eigenmächtig bestellten Krankentransporten ist ausgeschlossen. Für die Organisation der Krankenfahrt sind der Patient oder dessen Angehörige verantwortlich. Eine unzureichende Verfügbarkeit eines geeigneten Mietwagens rechtfertigt keine Verordnung eines unwirtschaftlichen Transportes mit Krankenwagen. Bei Rückfragen wenden Sie sich bitte an die Kassenärztliche Vereinigung Sachsen oder Ihre Krankenkasse.

Kontakt

So können Sie uns erreichen:

In der Praxis Die Hautarztpraxis befindet sich in der Löbauer Straße 17 in Bautzen im Hochparterre einer älteren Villa. Zum Aussteigen können gehbehinderte Patienten gerne direkt bis an die 8-stufige Treppe heranfahren. Aufgrund der eingeschränkten Parkmöglichkeiten (max. 3 Parkplätze an der Hauswand) empfehlen wir die Nutzung öffentlicher Verkehrsmittel. Die nächste Bushaltestelle der Linie 2 befindet sich in ca. 300m Entfernung auf der gegenüber liegenden Straßenseite stadtauswärts (Haltestelle Löbauer Straße / Hegelstraße). In der Regel finden Sie auch ausreichend Parkmöglichkeiten in den nahe gelegenen Seitenstraßen. Per Telefon Tel. 03591-2777140 Per Fax Fax 03591-2777149 Per E-Mail info@hautarztpraxis-baer.de Bitte beachten Sie auch die rechtlichen Hinweise (sh. Impressum)

Die Mailbox wird in der Regel werktäglich abgefragt. Eine betriebsbedingte Verzögerung der Bearbeitung ist jedoch möglich. In dringenden Fällen kontaktieren Sie uns daher bitte persönlich. Eine medizinische Beratung per Email ist grundsätzlich nicht möglich und kann ausschließlich in der Sprechstunde erfolgen. Sollten Sie Ihren vereinbarten Termin einmal nicht wahrnehmen oder Sie uns telefonisch nicht wie erhofft erreichen können, bitten wir um eine rechtzeitige kurze Nachricht per Email oder Postkarteneinwurf bis spätestens 24 Stunden vorher, damit wir Ihren Termin noch anderweitig vergeben können.

Ärztliche Versorgung außerhalb der Sprechstundenzeit

Eine Terminvereinbarung ist grundsätzlich auch außerhalb der angekündigten Sprechzeiten möglich. Bei akuten Komplikationen (Nachblutung) nach operativen Eingriffen in meiner Praxis können Sie uns zur Abstimmung weiterer Maßnahmen unter der mitgegebenen Notfall-Telefonnummer erreichen. Sonstige dringende, nicht notfallmäßige Behandlungen fallen in nachfolgenden Uhrzeiten grundsätzlich in den Zuständigkeitsbereich des Kassenärztlichen Bereitschaftsdienstes (Tel. 03591-19222 oder bundesweit 116 117): Montag 19 – 7 Uhr Dienstag 19 – 7 Uhr Mittwoch 14 – 7 Uhr Donnerstag 19 – 7 Uhr Freitag 14 Uhr bis Montag 7 Uhr durchgängig Feier- oder Brückentage vom Vorabend 19 Uhr bis zum darauffolgenden Werktag 7 Uhr. Bei Notfällen wählen Sie bitte die ortsunabhängige Rufnummer 112.

Montag
9 - 15 Uhr

Dienstag
9 - 13 Uhr und 14 - 17 Uhr

Mittwoch
Operationstag, keine Sprechstunde

Donnerstag
9 -13 Uhr und 14 - 17 Uhr

Freitag
nur nach Vereinbarung

Samstag
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Außerhalb dieser Zeiten nur nach Vereinbarung.

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Mittwoch nur nach Vereinbarung.

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Hautarztpraxis Dr. Bär in Bautzen

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